21.11.2017

Feuerwehren fahren 85 Einsätze

Beförderungen und Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr gehören zu den jährlichen Veranstaltungen in der Gemeinde Groß Kreutz (Havel). Gelegenheit für Bürgermeister Reth Kalsow und Gemeindewehrführer Kristian Titsch den Kameraden ein Dankeschön zu sagen. In diesem Jahr gab es schon 85 Einsätze.

 

 

Götz. Mannschaftlich sind die Kameraden in den acht Ortswehren der Gemeinde Groß Kreutz (Havel) stark aufgestellt, in der Führungsspitze der Gemeindewehr sind viele Posten hingegen unbesetzt.

 

Kristian Titsch, der langjährige Gemeindewehrführer, zeigte sich bei der traditionellen Auszeichnungsveranstaltung im Handwerkerzentrum Götz hoch erfreut, dass insgesamt 215 aktive Kameraden für die acht Ortswehren bereitstehen. „Damit sind wir gut aufgestellt und stehen weitaus besser da als andere Gemeinden“, erklärte Titsch. Zu den Einsätzen fahren die Kameraden ebenfalls mit Bekleidung und Material auf dem neusten Stand. Zudem wird im nächsten Jahr die Order für ein Tanklöschfahrzeug (TLF) und ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) im Rathaus auf den Weg gebracht, um den Fuhrpark der Wehr zu verstärken.

 

„Ich muss aber trotzdem wieder an die Motivation und den Mut zu Verantwortung unter den Kameraden appellieren, um wichtige Positionen in der Gemeindewehrführung besetzen zu können“, mahnte Titsch, der schon seit zwei Jahren darauf wartet, dass sich zumindest eine der zwei vorgesehenen Stellen des stellvertretenden Gemeindewehrführers besetzen lassen. Dazu kommen vakante Posten als Atemschutzgerätewart, Digitalfunkwart und der fehlende Jugendwart auf Gemeindewehrebene.

 

„Uns fehlt quasi eine Generation, die in die nächst höhere Ebene aufrücken kann“, erklärte Titsch das Dilemma. „Viele junge Kameraden engagieren sich, fahren zu Ausbildungslehrgängen und können dann in ihren Ortswehren ältere Kameraden auf Führungspositionen ablösen“, lobte der Gemeindewehrführer.

 

Auch die Jugendarbeit funktioniert. „99 Kinder und Jugendliche sind in unseren Wehren aktiv“, freute sich Bürgermeister Reth Kalsow, der zusammen mit Titsch am Samstag 17 Feuerwehrleute befördern und 23 für treue Dienste auszeichnen konnte. Im Namen der Bürger von Groß Kreutz (Havel) konnten Kalsow und Franz-Herbert Schäfer aus dem Kreis der Gemeindevertretung den Kameraden großen Dank für ihr Engagement aussprechen.

 

„Insgesamt mussten die Ortswehren in diesem Jahr schon zu 85 Einsätzen ausrücken, unter anderem zu neun Bränden, acht Unfällen, 18 Hilfeleistungen und in diesem Jahr besonders häufig zu 38 Einsätzen, um Sturmschäden zu beseitigen“, sagte Kalsow.

 

In Götz durfte deshalb am Samstag einmal nicht mit großem Engagement gearbeitet, sondern ausgiebig gefeiert werden. Unter den Beförderten waren vier neue Oberfeuerwehrleute, drei Hauptfeuerwehrleute und sechs neue Löschmeister. Zudem darf sich Stefan Hasselbach aus Jeserig jetzt Oberlöschmeister nennen, Patrick Ohlendorf aus Groß Kreutz wurde zum Hauptlöschmeister befördert und Alexander Till aus Schmergow zum Brandmeister, sowie Sven Jüngling aus Groß Kreutz zum Oberbrandmeister ernannt.

 

Nicht mehr im aktiven Dienst, aber immer noch sehr mit der Feuerwehr verbunden, sind die Krielower Kameraden Heinz Ruppin, Norbert Barm und Peter Nätebusch, die für 50 Jahre treue Dienste ausgezeichnet wurden. Zu 60 Jahren Feuerwehrdienst durften sich Dieter Wiese aus Bochow, Gerald Gräbnitz aus Groß Kreutz, Manfred Schulz aus Krielow und Manfred Kuhlmey aus Bochow gratulieren lassen.

 

Quelle: MAZ

15.02.2017

Motorradfahrer stirbt bei Zusammenstoß mit Pkw

Tragischer Unfall bei Bochow: Ein 50 Jahre alter Motorradfahrer kam am Mittwochnachmittag auf der Ortsverbindungsstraße nach Neu Bochow ums Leben. Der Biker stieß frontal mit einem BMW zusammen. Dessen Fahrer (47) war in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn geraten. 
Bochow. Ein 50-jähriger Motorradfahrer ist am Mittwoch bei einem Verkehrsunfall nahe Bochow (Groß Kreutz/Havel) ums Leben gekommen. Der aus Potsdam-Mittelmark stammende Biker war gegen 16.30 Uhr mit seiner Moto Guzzi auf der Ortsverbindungsstraße in Richtung Neu Bochow unterwegs, als er in einer Kurve frontal mit einem BMW zusammenstieß. Nach ersten Ermittlungen war der Autofahrer(47) auf die Gegenfahrbahn geraten. Er sei von der Sonne geblendet worden und habe den Kurvenverlauf nicht mehr exakt erkannt, soll der ebenfalls aus Potsdam-Mittelmark stammende BMW-Fahrer nach Polizeiangaben gesagt haben. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Motorradfahrer auf den Grünstreifen geschleudert. „Dabei erlitt er so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb“, teilte Polizeisprecher Oliver Bergholz der MAZ mit. Der BMW-Fahrer blieb unverletzt. Wegen der Sicherungs- und Aufräumarbeiten blieb die Ortsverbindungsstraße zwischen Bochow und Neu Bochow bis kurz vor 20 Uhr gesperrt. Neben den Rettungskräften war die Kripo vor Ort. Außerdem wurde ein Sachverständiger zur Unfallursachenermittlung eingeschaltet.
Quelle: MAZ

16.12.2015

Brand im Kinderzimmer – Mutter verletzt

 

Dramatischer Feuerwehreinsatz in Schenkenberg (Potsdam-Mittelmark). Dort hat in der Nacht ein Bett und eine Couch in einem Kinderzimmer gebrannt. Die 31-jährige Mutter ist dabei verletzt worden, der Rest der Familie ist mit dem Schrecken davon gekommen.

Schenkenberg. Schreck in der Nacht für eine Familie in Schenkenberg: In der Trechwitzer Straße standen am Dienstagabend in einer Doppelhaushälfte eine Couch und ein Bett in einem Kinderzimmer in Flammen. Die 31-jährige Mutter wurde verletzt, sie zog sich eine Rauchvergiftung zu und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die Kinder konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden, Verwandte kümmerten sich um sie. Erste Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass wahrscheinlich eine Nachttischlampe, die mit einem Stück Stoff bedeckt war, den Brand ausgelöst hat.

 

Elf Einsatzwagen, 45 Feuerwehrleute

Die Hausbewohner versuchten zunächst selbst zu löschen, was ihnen aber nicht gelang, weil sich die Flammen im Kinderzimmer bereits großflächig ausgebreitet hatten. Das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhinderte indes Schlimmeres. „Die Flammen sind nicht auf Gebäudeteile übergesprungen“, sagte Carsten-Uwe Groth, Chef der Jeseriger Feuerwehr, die als erste vor Ort war.

Die Feuerwehr rückte mit elf Einsatzwagen an, insgesamt waren um die 45 Feuerwehrleute aus Jeserig, Götz, Schenkenberg und Groß Kreutz im Einsatz. Sie konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. „Wir konnten so schnell dort sein, weil wie gerade Ausbildung hatten“, sagte Groth. Um 21.03 Uhr sei der Alarm ausgelöst worden, um 21.06 Uhr rückten die Jeseriger mit ihrem Tanklöschfahrzeug und um 21.11 Uhr erreichten sie das Haus in der Trechwitzer Straße. Die beiden angebrannten Möbelstücke brachten sie vor das Haus, um zu verhindern, dass sie sich wieder entzünden, erläuterte Groth.

Aufgrund des heftigen Rauchs „konnten wir das Gebäude nicht mit einer Druckbelüftung gleich wieder bewohnbar machen“, sagte Groth. Die Familie ist bei Verwandten untergekommen. Über die Höhe des Schadens kann noch nichts gesagt werden. Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Brandstiftung.

 

Quelle: MAZ

09.09.2015

So ein Mist! Feuerwehr total erschöpft

Ein brennender Misthaufen in Bochow (Potsdam-Mittelmark) ist einfach nicht unter Kontrolle zu bringen. Die Miete brennt nun schon den dritten Tag in Folge. Weil die Kameraden der örtlichen Feuerwehr am Rande der Erschöpfung sind, wurden am Mittwoch Kräfte aus dem Landkreis angefordert.

 

Bochow.  Der Brand einer Mistmiete in Bochow (Potsdam-Mittelmark) treibt die Kameraden der örtlichen Feuerwehr an den Rand der Erschöpfung. Am frühen Montagabend war das Feuer ausgebrochen, am Mittwoch war der Brand noch immer nicht abschließend gelöscht. Zweimal galt der Brand schon als gelöscht, doch immer wieder flammt Feuer auf.

 

Am Mittwoch waren die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Groß Kreutz so erschöpft, dass Kräfte aus dem Landkreis angefordert werden mussten. Es halfen die Feuerwehren Damsdorf, Göhlsdorf und Lehnin aus.

Am Montagabend war die Rauchentwicklung so stark, dass in einer nahe gelegenen Lagerhalle der Brandmelder ausgelöst wurde. Um das Feuer in den Griff zu bekommen, setzte die Feuerwehr Radlader und Teleskoplader ein. Damit wurde der Mist auseinandergezogen. Rund 50 Einsatzkräfte haben im Schichtsystem gearbeitet, um den Mist nach und nach abzutragen und auseinanderzuziehen.

 

Laut Polizei soll sich das Feuer in dem Misthaufen von selbst entzündet haben. Es brannte die gesamte Mistmiete – rund 2000 Kubikmeter. Bisher wurde niemand verletzt.

Nach Auskunft der Feuerwehr vom Mittwoch dauern die Löscharbeiten auch noch am Donnerstag an.

 

Quelle: MAZ

07.09.2014

Tödlicher Unfall: Mann (42) rutscht in Heupresse

Tragischer Unfall in Groß Kreutz: am Abend will ein Mann (42) an seiner Heupresse Reparaturarbeiten durchführen; er war gerade auf einem Grundstück in der Bochower Straße mit Erntearbeiten beschäftigt. Laut Polizei-Dienstgruppenleiter Carsten Eichmüller geriet der Mann vermutlich mit seinem Arm und dem Oberkörper in die Presse - er verletzte sich schwer und konnte von der Feuerwehr nur noch tot geborgen werden.

Die Kripo untersuchte den Unglücksort; man geht momentan von einem tragischen Unfall aus.


Quelle: Meetingpoint

07.04.2014

1 Toter bei Schweren Unfall auf L 86 nahe Groß Kreutz

Landkreis Potsdam-Mittelmark+++Mit PKW gegen Laternenmast+++zwischen Neu Bochow und Groß Kreutz – Verkehrsunfall mit getöteter Person Sonntag, 06.04.2014; 17:20 Uhr Aus bislang unklarer Ursache kam ein 60-Jähriger aus Potsdam-Mittelmark auf der L 86 von der Straße ab. Nach bisherigem Ermittlungsstand zog der Opel des Mannes nach links und prallte dort gegen eine Laterne. Die Kollision war so stark, dass der Betonmast umfiel.

Die Rettung reanimiert den Mann zwar, doch der Notarzt stellte nur noch den Tod des Mannes fest. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen zur Unfallursache. Im Zuge dessen wird auch ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet, dass die Todesursache feststellen soll.

Die L 86 war für die Rettungs- und Bergungsarbeiten komplett gesperrt.

Der Gesamtsachschaden beträgt ca. 15.000 €.


Quelle: reportnet24.de

06.04.2014

Drei Tote auf Brandenburgs Straßen

Bei Verkehrsunfällen sind in Brandenburg am Wochenende drei Menschen im Alter von 28, 58 und 60 Jahren tödlich verunglückt. Bei insgesamt 490 Unfällen im Zeitraum von Freitag bis Sonntag wurden außerdem 89 Menschen verletzt, wie das Polizeipräsidium in Potsdam am Montag mitteilte.


Am Sonntagabend fuhr ein 60 Jahre alter Pkw-Fahrer in Groß Kreutz (Potsdam-Mittelmark) gegen eine Laterne und starb noch am Unfallort.


Bereits am Freitagabend war ein 28-Jähriger Motorradfahrer in der Gemeinde Grünheide (Oder-Spree) frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammengestoßen , wie die Polizei in Potsdam mitteilte. Bei dem Aufprall wurde der 28-Jährige so schwer verletzt, dass er noch auf dem Weg ins Krankenhaus starb. Der Fahrer des Wagens und sein Beifahrer erlitten leichte Verletzungen.


In Wittenberge (Prignitz) fuhr ein Mann in der Nacht zum Samstag mit seinem Auto gegen einen Baum. Der 58-Jährige war aus bisher ungeklärter Ursache in einer Kurve von der Straße abgekommen. Daraufhin krachte sein Wagen frontal gegen den Baum am Straßenrand. Der Mann wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb.


Quelle: MAZ

28.01.2014

Garage ausgebrannt

In Jeserig musste die Feuerwehr am Nachmittag einen Garagenbrand löschen - ein PKW wurde dabei völlig zerstört. Warum die Doppelgarage in Flammen aufging ist bisher unklar.

Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.




Quelle: Meetingpoint

15.01.2014

Festliches Aufleuchten - Die Winterfeuer in Groß Kreutz(Havel)

Einen letzten großen Auftritt hatten viele Weihnachtsbäume am Samstag in Groß Kreutz(Havel). Gleich drei Freiwillige Feuerwehren luden zum gemeinschaftlichen Verbrennen und netten Beisammen sein ein. Als „Neujahrsfeuer“ hat sich der wärmende Jahresauftakt in Groß Kreutz etabliert und Dutzende zusammengeführt. Über 200 am Straßenrand bereitliegende Bäume hatten die Kameraden am Vormittag einsammeln können und zu einem großen Berg auf dem Festplatz aufgestapelt. Der wurde gegen 17:30 Uhr angesteckt, der weilen die Besucher schon erste Kostproben vom Ausschank genossen hatten. Für Gäste ,Feuerwehr und deren Förderverein ein gelungener Auftakt ins Jahr 2014, das in Folge mit dem Osterfeuer Gründonnerstag, Tanz in den Mai am 30. April, dem Birnenfest am zweiten Septemberwochenende und dem Laternenumzug im November aufwartet. Auch bei den Jeseriger Kameraden steht die Jahresplanung, die von Osterfeuer(19.04.), Sommerfest(05.07.), Bummifest(26.09.) und Weihnachtsfeier(29.11.) kündet und mit einem seit 1994 praktizierten letzten Aufleuchten des grünen Festsegens vom Vorjahr startete. Und da die Feuerstätte ans Bürgerhaus neben dem Feuerwehrdomizil gerückt war,konnte auch der plötzlich einsetzende Regen dem frohen Treiben an Flammen, Grill und Zapfstellen keinen Einhalt gebieten. Ähnlich gut hatten es die vielen Gäste der Freiwilligen Feuerwehr Schenkenberg getroffen. Einst am alten Sportplatz mit der Tradition begonnen, wurde nun zum dritten Mal das „Winterfeuer“ an dem 2011 eingeweihten Feuerwehrgerätehaus in der Kirschenallee 3c entfacht. Über 200 Bäume schafften dieGäste herbei und sorgten so für ausreichend Futter für die 2,50 breite Feuerschale. Dank Gerätehaus und aufgestelltem Pavillon konnten die meisten Besucher dem Regen trotzen und saßen den noch nicht auf dem Trockenen. Mit zwei Fässern Bier, 46 Litern Glühwein, viel Cola und Brause spülten sie den Wetterfrust so wie 180 Grillwürste und 60 Bouletten hinunter und genossen sichtlich den feurigen, gemeinschaftlichen Jahresauftakt. Nächste Festgelegenheiten bieten sich dem Volk übrigens beim Hexenfeuer und Herrentags-Familienfest. „Vorerst aber allen Kameradenherzlichen Dank fürs fleißige Wirken am Wochenende und denSchenkenbergern fürs Bleiben trotz Regen. Und allen alles Gutefür 2014!“, so Schenkenbergs Wehrleiter Ingo Förster.



Quelle: BRAWO

21.11.2013

Schwerer Unfall bei Groß Kreutz-Bochow Bruch, PKW krachte gegen Baum

Brandenburg – Landkreis Potsdam-Mittelmark, Fahranfänger (19) bei Regennasser Straße nahe Bochow Bruch verunglückt - Groß Kreutz – Autofahrer schwerverletzt – Mittwoch, 20.11.13, 20:30 Uhr – Ein 19-Jähriger wurde bei einem Verkehrsunfall am Mittwochabend schwer verletzt. Der junge Mann fuhr mit seinem BMW die B1 in Groß Kreutz von Brandenburg kommend in Richtung Potsdam entlang. Nach vorliegenden Informationen geriet er auf Höhe des Ortsausganges auf der regennassen Fahrbahn mit den Reifen gegen eine Verkehrsinsel. Das Auto drehte sich, er kam von der Straße ab und stieß mit der Fahrerseite gegen einen Baum am rechten Fahrbahnrand. Der Aufprall war so stark, dass der BMW auf die Fahrbahn zurück geschleudert wurde. Den 19-Jährigen, der allein im Auto war, brachte die Rettung ins Krankenhaus. Das Auto wurde durch eine Abschleppunternehmen geborgen, der Sachschaden beläuft sich auf etwa 8.000€.

28.08.2013

Zugunfall in Groß Kreutz, Ein Schwerverletzter – Potsdam-Mittelmark

23.47 Uhr Brandenburg – Person von Regionalbahn in Groß Kreutz erfasst - Nach Angaben der Bundespolizeidirektion Berlin und Medienberichte ist eine bisher noch unbekannte männliche Person etwa 500 Meter vom Bahnhof Groß Kreutz entfernt von einem Regionalzug erfasst worden. Das Unglück geschah am späten Mittwochnachmittag. Die Bahnstrecke wurde für längere Zeit gesperrt. Die etwa 200 Fahrgäste der beteiligten Regionalbahn wurden durch Feuerwehreinsatzkräfte sicher zum Bahnhof evakuiert. Die Rettungsmaßnahmen am Ereignisort dauert längere Zeit an, ein Rettungshubschrauber brachte den Schwerverletzten später in ein Krankenhaus. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Es wurde im Nahbereich des Ereignisortes ein PKW gefunden, der vermutlich vom Opfer stammt. Ein Suizidversuch kann nach Angaben der Bundespolizei nich ausgeschlossen werden.


Quelle: reportnet24.de

21.05.2013

Groß Kreutzer Ortswehrführer löschte Brände beim Scheich

Groß Kreutz (MZV) Ob nun im arabischen Wüstenstaat Abu Dhabi oder im US-amerikanischen Bundesstaat Missouri - Michael Binder hat schon einige Feuerwehreinsätze erlebt. Im Oktober letzten Jahres wurde der 27-Jährige zum Ortswehrführer von Groß Kreutz ernannt, sein Vorgänger Christian Titsch ist nun Gemeindewehrführer der Havelgemeinde. Binder hat sich gut eingelebt und ist "Chef" von 24 aktiven Feuerwehrleuten, 20 Jugendlichen und acht Senioren in der Ehrenabteilung. Um die acht Stunden pro Woche und mehr kostet ihn sein Ehrenamt. Er erstellt Ausbildungspläne, organisiert Übungen und Dienstbesprechungen der Freiwilligen, und er fährt bei Einsätzen mit. Zur Feuerwehr kam er schon als Baby, denn Opa und Papa nahmen ihn von Anfang an mit, 1995 trat er offiziell ein. "Ich bin hier groß geworden", sagt er.

Michael Binder, Feuerwehr Groß Kreutz, Ortswehrführer

Michael Binder ist ein glücklicher Groß Kreutzer und Chef der Ortsfeuerwehr. © MZV


Während eines Schüleraustauschs in Missouri rückte er erstmals mit Berufsfeuerwehrmännern aus, da sein Gastvater zufällig Feuerwehrmann war. "Ich war an den Wochenenden bei 24-Stunden-Schichten dabei", erzählt der Brandschützer. Ganz andere Einsätze hat er 2012 in Abu Dhabi erlebt. Für sieben Monate arbeite er im arabischen Wüstenstaat als Berufsfeuermann. Gleich an seinem ersten Tag musste er ein Gebäude, aus dem acht Meter hohe Flammen schlugen, löschen. Abu Dhabi versucht durch Fachkräfte aus Deutschland das Brandschutzsystem neu zu organisieren. Binder hat das Angebot angenommen, mal aus dem Arbeitsalltag als Versicherungs- und Finanzkaufmann heraus zu kommen. "Ich wollte herausfinden, ob dieser Beruf etwas für mich ist. Es war ein Traum, aber nicht das Richtige für mich", sagt der 27-Jährige, schließlich habe er seinen eigentlichen Beruf "unheimlich gern". Einen echten Scheich hat er in Abu Dhabi allerdings nicht kennengelernt, aber er hat jede Menge Kamele und Wüste pur gesehen. Das Wasser zum Löschen der Brände kommt aus dem Meer, wo es riesige Entsalzungsanlagen gibt. In Groß Kreutz und Umgebung brennt es selten, findet er. Ein bis zweimal im Jahr werden die Freiwilligen gerufen, weil ein Selbstmörder auf den Bahngleisen liegt. "Ich bin hier zu Hause", sagt er, deshalb ist er zurückgekommen. Für Groß Kreutz wünscht er sich doppelt so viel Feuerwehrleute, denn 24 Aktive seien für einen Ort mit 1.800 Einwohnern zu wenig. "Man tut was für die Ortsgemeinschaft, sorgt für Sicherheit und kann aktive Jugendarbeit betreiben", so Binder. Dieses "Hobby" kostet zwar Zeit, gibt er zu, die Feuerwehr ist aber auch wie eine Familie. Diese Woche wurde ein Senior aus der Ehrenabteilung beerdigt - seine Kameraden trugen seinen Sarg.


Quelle: Brawo

15.05.2013

Übung zur Gefahrenabwehr in Groß Kreutz

GROSS KREUTZ - Im Pflanzenschutzlager in Groß Kreutz erlitt gestern ein Gabelstaplerfahrer einen Herzinfarkt. Er verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Die Fässer, die er transportierte, fielen von der Palette und zerbarsten am Boden. Ein unbekanntes Gas trat aus. Mitarbeiter riefen den Rettungsdienst. Als die Retter eintrafen, um dem Verletzten zu helfen, wurden sie selbst vom Gas angegriffen. Darauf hin wurde zunächst die Feuerwehr Groß Kreutz alarmiert, die unter Atemschutz den Mitarbeiter und die Rettungssanitäter retten sollte. Später wurde außerdem ein Teil der Gefahrstoffeinheit des Landkreises sowie ein Teil des Katastrophenschutzes gerufen. Die Gefahrstoffspezialisten analysierten unter anderem, welches Gas austritt und in welcher Konzentration. Der Katastrophenschutz stand bereit, falls die Rettungssanitäter überfordert gewesen wären.

Das Ganze war zum Glück nur eine Übung zur Gefahrenabwehr, wie sie für solche Bereiche alle zwei Jahre durchgeführt wird. Der Alarm wurde gestern kurz nach 19 Uhr ausgelöst. Etwa gegen 20 Uhr ließ Kreisbrandmeister Herbert Baier die Übung abbrechen und zeigte sich mit ihrem Ergebnis mehr als zufrieden. An der Aktion hatten insgesamt 93 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Groß Kreutz, Beelitz, Treuenbrietzen, Bad Belzig und Wiesenburg teilgenommen. Dabei waren neun Spezialfahrzeuge im Einsatz. Das Pflanzenschutzlager und seine Sicherheitseinrichtungen werden regelmäßig von Feuerwehr und der betreffenden Fachfirma kontrolliert. (HH)


Quelle: MAZ

06.05.2013

Feuerwehr in Groß Kreutz hat viel zu wenige Freiwillige

JESERIG (MZV) Das Osterfeuer in Jeserig ist außer Kontrolle geraten. Die Flammen bedrohen das benachbarte Möbelhaus. In der Gemeinde Groß Kreutz herrscht höchste Alarmstufe, so dass die Feuerwehren aus allen acht Ortsteilen ausrücken müssen, um eine Katastrophe zu verhindern. - Wahrscheinlich niemand der 50 bis 60 angerückten Kameraden hatte am Samstagvormittag Schweißperlen auf der Stirn. Die Helfer blieben gelassen, denn dieses Szenario war lediglich eine Übung der Ortsfeuerwehren. Es war der erste zentrale Ausbildungstag der Gemeindefeuerwehr. Die Kameraden verlegten rund 1,5 Kilometer Wasserschläuche und "löschten" neben blühendem Löwenzahn das Osterfeuer am Lebensbaumkreis in Jeserig. Dafür wurde sogar eine "Schlauchbrücke" über der Straße gebaut, die es erlaubt, dass der Verkehr weiterrollen kann, wenn die Lebensretter im Einsatz sind. Für die Übung wurden die Kameraden in zwei Züge aufgeteilt. Den ersten bildeten die Wehren aus Götz, Jeserig, Schenkenberg und Deetz. Den zweiten Zug stellten die Groß Kreutzer, Bochower, Schmergower und Krielower. Diese zweizügige Aufteilung soll ab dem Jahr 2014 immer gelten, wenn ein Brand oder ein Einsatz größeren Ausmaßes gemeldet wird. Die künftigen Zugführer sind Michel Hirte und Steffen Bleich.


Die Groß Kreutzer Feuerwehr hat insgesamt 300 Kameraden. Zu wenig, findet Gemeindewehrführer Christian Titsch. "Die Tagesbereitschaft ist im Ernstfall nicht vorhanden", sagt er. Aus diesem Grund sei die Aufteilung der Feuerwehren in zwei Züge ab dem nächsten Jahr sehr wichtig, so können im Einsatzfall mehr Freiwillige gerufen werden.

Weiterhin wird ab 2014 nicht mehr analog, sondern digital gefunkt, verrät Titsch. "Die Verständigung wird besser und abhörsicher sein", sagt er. Mit der Übung am Samstag war er zufrieden, im Wesentlichen sei die Feuerwehr gut aufgestellt. Von der Einsatzbekleidung bis zu neuen Fahrzeugen wurde in den vergangenen Jahren einiges investiert. Wichtige Anschaffungen in Zukunft wären drei neue Tanklöschfahrzeuge, da die alten aus Jeserig, Groß Kreutz und Götz reparaturanfällig, alt und nicht mehr fahrsicher sind. Fördermittel für ein Tanklöschfahrzeug habe das Innenministerium bereits signalisiert.

Bevor es soweit ist, wird erst einmal gefeiert: Am kommenden Samstag, 11. Mai, steht das 20-jährige Jubiläum der Jugendfeuerwehr Groß Kreutz bevor. Von 10 bis 14 Uhr wird dann an der Feuerwehr Groß Kreutz mit Wettkämpfen, Gegrilltem, Kaffee und Kuchen gefeiert. Um 13 Uhr knallt es dann zünftig: Die Kameraden simulieren eine Fettexplosion. Kinder, Jugendliche und ihre Eltern sind zu diesem "Tag der offenen Tür" eingeladen, denn die Kameraden brauchen ja schließlich Nachwuchs.


Quelle: MOZ

25.04.2013

Feuerwehr Groß Kreutz (Havel) neu organisieren

GROSS KREUTZ (HAVEL) -  Der Umbau der Feuerwehr von Groß Kreutz (Havel) in zwei Löschzüge soll bis zum Beginn des kommenden Jahres realisiert sein. „Wir wollen die Sache nicht überstürzen, aber konsequent angehen“, sagt Gemeindewehrführer Kristian Titsch. Mit einer Übung will die Wehrleitung am 4. Mai in Jeserig proben, inwieweit die Arbeit in den Zügen funktionieren kann.

Wie berichtet, sollen die Ortswehren Deetz, Götz, Jeserig und Schenkenberg einen Zug bilden, die Wehren Bochow, Groß Kreutz, Krielow und Schmergow den anderen. „Damit hat jeder Zug jeweils zwei Wehren nördlich und südlich der Bahnlinie“, nennt Vize-Wehrleiter Andreas Gohlke den Grund für diese Aufteilung.

Ursache der Zugbildung sei die stetig schwindende Einsatzbereitschaft am Tage und unter der Woche. Rund 300 Frauen und Männer stehen in den acht Ortswehren zur Verfügung, jeder zweite ist an der Atemschutztechnik ausgebildet. Da die meisten Kameraden auswärts arbeiten, sind sie unter der Woche für die Feuerwehr nicht greifbar. Nun sollen die wenigen Verfügbaren in größeren Einheiten, den Zügen, organisiert werden. In Kloster Lehnin etwa läuft dies schon seit Jahren in dieser Form.

Doch wie lange diese Struktur trägt, könne niemand sagen, versichert Titsch. Die Erosion im Bestand der Feuerwehr gehe weiter. „Das ist bei uns genauso schlimm wie bei allen Wehren im Land“, bedauert Gohlke. Was tun?

„Mehr Anreize für Arbeitgeber schaffen, die ihre Mitarbeiter für die Feuerwehrdienste freistellen müssen“, sagt Titsch. Auch könne er sich vorstellen, dass irgendwann in der Gemeindeverwaltung eine Feuerwehrstelle geschaffen werden müsse. Diese könne ja zum Teil von Versicherern finanziert werden. Und wer die Feuerwehr nutzt, müsse sie auch bezahlen, meint Titsch. Von einer gesonderten Feuerwehrabgabe halte er nichts.

Um den ehrenamtlichen Dienst attraktiver zu gestalten, „müssten Standards gesenkt werden“, sagt Gohlke. Zu viele Kurse machten das Hobby eher zur Last.

Nach der Übung findet am 4. Mai in Jeserig ein Florians-Gottesdienst statt. Mit dabei ist etwa der frühere Ortspfarrer Peter Sachse. Beginn ist um 15 Uhr. (ei)


Quelle: MAZ

29.03.2013

Feuer: Wohnwagen und 2 Autos ausgebrannt

Für die Bewohner eines Hauses in Jeserig beginnt der Karfreitag mit einem Schock: Neben ihrer Garage steht um kurz nach 6 Uhr der Wohnwagen in Flammen, sofort wird die Feuerwehr gerufen. Diese kann zwar verhindern, dass die Flammen auf das Haus selbst übergreifen, den Wohnwagen - und mehrere weitere Fahrzeuge in den Garagen - können die Löscheinheiten jedoch nicht mehr retten

Der Wohnwagen brannte bis auf die Karosserie runter, zwei weitere PKW haben Totalschaden, der dritte PKW kommt wohl noch glimpflich davon. Einige Bewohner wurden mit leichten Schocks vom Rettungsdienst behandelt, die Schenkenberger Straße war über Stunden voll gesperrt. Die Polizei wird im Laufe des Tages Kriminaltechniker zur Brandstelle schicken um nach der Ursache für das Feuer zu suchen.


Quelle: Meetingpoint

15.03.2013

Brandschützer aus Ortsteilen bilden zwei Züge

GROSS KREUTZ (HAVEL) - Mit einer neuen Struktur will sich die Feuerwehr von Groß Kreutz (Havel) besser aufstellen. Im Laufe dieses Jahres will sie die acht Ortswehren in zwei Einsatzzüge formieren. Einem Zug sollen die Wehren Schmergow, Krielow, Bochow und Groß Kreutz angehören. Deetz, Götz, Jeserig und Schenkenberg bilden den anderen Zug, sagte Gemeindewehrführer Kristian Titsch.

Bei der Formierung der beiden Züge habe sich die Gemeindewehrführung von Tageseinsatzbereitschaften der Ortswehren und den örtlichen Einsatzschwerpunkten leiten lassen. Dass die Orte eines Zuges einst zum Altkreis Potsdam-Land, die anderen zum Altkreis Brandenburg-Land gehörten, sei allerdings Zufall, versicherte Titsch. Die Nachbargemeinde Kloster Lehnin hat ihre 13 Ortswehren bereits vor Jahren in vier Züge zusammengeführt, was nach Ansicht der dortigen Gemeindewehrführung die Arbeit deutlich verbessert habe. Im Rahmen solcher Züge findet auch die Ausbildung statt.

Zwei neue Fahrzeuge unterstützen die Arbeit der Brandschützer von Groß Kreutz (Havel). Titsch und sein Stellvertreter Andreas Gohlke nahmen kürzlich ein nagelneues Einsatzfahrzeug in Empfang. Der Kleinbus dient auch als Mannschaftstransporter. „So kann das Fahrzeug eben auch für Fahrten zur Ausbildung genutzt werden“, erläuterte Bürgermeister Reth Kalsow (CDU). Knapp 45 000 Euro kostete der speziell ausgerüstete Kleinbus. Das Auto ersetzt einen VW LT und soll im Groß-Kreutzer Spritzenhaus stationiert werden.

Gut 240 000 Euro soll das Tanklöschfahrzeug kosten, das die Gemeinde bereits bei der Landesregierung beantragt hat. „Wir rechnen hierbei mit einem 50-Prozent-Zuschuss des Landes“, sagte Kalsow. Das Fahrzeug soll einen der drei alten Tanker in Götz, Groß Kreutz oder Jeserig ersetzen. „Welchen, das ist noch offen“, sagte Titsch.

Rund 85 000 Euro investiert Groß Kreutz (Havel) in diesem Jahr in den neuen Digitalfunk. „Die Geräte sind bestellt“, berichtete Vize-Bürgermeister Wolfgang Kania. Die Havel-Gemeinde habe sich entschieden, die Umstellung in einem Rutsch zu meistern. Um auch im Verbund weiterer Wehren erreichbar zu bleiben, verschwinde die bisherige Funktechnik aber noch lange nicht, so Kania. (Von Heiko Hesse)


Quelle: MAZ

26.01.2013

Nur noch bedingt einsatzfähig, Technik aus Feuerwehrhäusern gestohlen

GROSS KREUTZ (HAVEL) - Die Kettensägen-Bande hat offensichtlich wieder zugeschlagen. In der Nacht zu gestern stiegen Einbrecher in die Feuerwehr-Gerätehäuser von Götz und Groß Kreutz ein und nahmen wertvolle Spezialtechnik mit. Für die Feuerwehr ausgesprochen bitter: „Im Falle eines Zug- oder schweren Lkw-Unfalls können wir allein nicht mehr helfen“, sagte Kristian Titsch, Gemeindewehrführer von Groß Kreutz (Havel) gestern der MAZ. Bei der stark befahrenen Bahnlinie und den nicht minder hoch frequentierten B 1 und A 10 sei immer mit solchen Unfällen zu rechnen. „Dieser Diebstahl beeinträchtigt unsere Einsatzbereitschaft erheblich – wir müssten Unterstützung aus Kloster Lehnin anfordern.“

In Götz hatten es die Knacker auf den Rüstwagen abgesehen. Zwei Kettensägen, eine Rettungssäge und einen Trennschleifer sind hier verschwunden. „Nur die besten Stücke“, sagt Ortswehrführer David Grenz. Zwei weitere Kettensägen sind der Feuerwehr in Groß Kreutz gestohlen worden. Sämtliche Geräte stammten von der Firma Stihl. Auch Wolfgang Kania schäumt vor Wut. „Nach Jahren haben wir unsere Ortswehren endlich gut ausgestattet und nun dies“, schimpft der stellvertretende Bürgermeister von Groß Kreutz (Havel). Wie lange es dauert, bis das gestohlene Gerät ersetzt wird, „kann ich nicht sagen“, versichert Titsch. Selbst wenn schnell Geld für Ersatz fließe, „sind das keine Geräte von der Stange, es dauert eine Weile, bis solche Technik geliefert wird“.

In Derwitz blieben die Täter in der Nacht zu gestern erfolglos. „Sie waren zwar im Gerätehaus, haben aber nichts gestohlen“, berichtet Lothar Boreck, Stadtwehrführer von Werder (Havel). Eine Kettensäge hätten die Diebe auch nicht holen können. „Die befindet sich derzeit in der Reparatur.“ Gestern Mittag hatte Boreck von den Einbrüchen in Götz und Groß Kreutz erfahren und seine Ortswehrführer ausgeschickt, um die Gerätehäuser zu kontrollieren. Dabei sei der Einbruch in Derwitz bemerkt worden.

Erst jüngst waren aus Feuerwehrhäusern in Marzahne, Pritzerbe und Radewege je eine Kettensäge der Marke Stihl gestohlen worden. (Von Heiko Hesse)


Quelle: MAZ

10.01.2013

Mehrere Verletzte bei Schweren Unfall nahe Groß Kreutz/Havel – Potsdam-Mittelmark

Brandenburg - Potsdam-Mittelmark – PKW BMW mit Vier Insassen schleudert bei Groß Kreutz gegen Straßenbaum - Folgen Schwerer Unfall auf der B1 bei Groß Kreutz/Havel im Kreis Potsdam-Mittelmark zw. Groß Kreutz und Abzw. Derwitz. Aus noch bisher ungeklärter Ursache ist ein PKW BMW mit vier Männliche Insassen, am Mittwochabend hinter dem Ortsausgang Groß Kreutz, nach links von der Fahrbahn abgekommen und mit der Beifahrerseite gegen einen Baum geprallt.


Quelle: Reportnet24

03.09.2012

Groß Kreutz: Wohnhaus niedergebrannt

In der Nacht zu Montag ist in Groß Kreutz (Potsdam-Mittelmark) trotz sofortigen Einsatzes der Feuerwehr ein Gebäude vollkommen niedergebrannt. Dort waren Büro- und Wohnräume untergebracht gewesen. Die Bewohnerin hielt sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs außerhalb des Hauses auf und wurde durch Rauch auf den Brand aufmerksam.

Die Kriminalpolizei der Polizeiinspektion Brandenburg ermittelt nun in dem Fall wegen des Verdachts der Brandstiftung, wobei auch ein technischer Defekt als Brandursache vorerst nicht ausgeschlossen wird.


Quelle: MAZ

22.03.2012

Groß Kreutz (Havel), OT Bochow: Wohnwagen niedergebrannt

Auf einem Privatgrundstück in Bochow ist am Dienstagnachmittag ein als Bauwagen umgebauter Wohnwagen in Flammen aufgegangen und trotz des sofortigen Einsatzes der Feuerwehr bis auf das Fahrgestell heruntergebrannt.

Der 57-jährige Eigentümer, der sich zu diesem Zeitpunkt außerhalb seines Wagens befand, blieb unverletzt.

Wie es zu diesem Brand kam, ist bislang ungeklärt. Im Laufe des Mittwoch wollten Kriminaltechniker den Brandort auf mögliche Spuren untersuchen. Die weiteren Ermittlungen zum Verdacht einer Fahrlässigen Brandstiftung dauern an.


Quelle:  MAZ

31.01.2012

Junge Brandschützer treiben Sport, Wettkämpfe der Wehren in Groß Kreutz (Havel)

Quelle: MAZ